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Thema: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

  1. #361
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Maximilian legte sich hin und sah Gerlind an.

    >Nun...was soll ich sagen? Ich komme nicht aus diesen Universum. Die Rasse, die mich erschaffen hat, stammt aus einen anderen Universum. Ich bin also...wie würdet ihr hier sagen? Ein Ausserirdischer!

    Begann er nun ganz langsam. Er wollte, das Gerlind mitkam und sich nicht fragte, ob er unverständlich redete.

    Unterdessen hatte Whirlwind, noch immer blutend, den Dschungle verlassen. Schwer atmend stand er da und sah auf die Steppe.

    So weit....weg...wie es...geht...

    Langsam ging er weiter, immer weiter...
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  2. #362
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Gerlind bekam große Augen.

    >Du bist ein Außerirdischer?<

    Dann überlegte sie, denn wie es aussah, war es in der fremden Welt wie auf der Erde. Auch da wurden Maschinen verklavt.

    >Wo kommst du denn genau her? Und was macht ihr hier auf der Erde?<

    Sie nahm nun an, dass er seinen Besitzern weggelaufen war.

  3. #363
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Maximilian dachte kurz nach, wie er es Gerlind am besten erklären konnte, ohne das sie dachte er hätte nen Schaltkreis locker!

    >Meine Heimat welt ist dieser Welt sehr ähnlich. Gleiche Atmosphärenzusammensetzung und Dichte, Ozeane, riesige Wälder. Es ist ein schöner Planet.

    Dann sah er jedoch Gerlinds Gesichtsausdruck und konnte erkennen, woran sie dachte.

    >Als unsere Herren bemerkten, das wir ein Bewusstsein und Gefühle entwickelt haben, hätten sie ganz einfach den Reset Knopf drücken können.....was sie aber nie gemacht haben. Sie haben nie etwas versucht, was man als Unterdrückung bezeichnen könnte. Auch wenn wir nur Maschinen sind, haben sie uns wie Lebewesen behandelt!<

    Während Maximilian mit Gerlind redete, quällte sich Whirlwind durch die Landschaft. Er war durch den Blutverlust sehr erschöpft, doch er wollte nicht zurück. Zu groß war die Angst, das er einen weiteren Rückfall erleiden würde. Ohne es zu merken, passierte er die Grenze zum Kongo....
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  4. #364
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Gerlind wusste nichts von dem, was die Taador gerade in New York ausbrüteten und gerade eine Konferenz der Vernichtung aller Pandoras im Gange war. Denn dann hätte sie wahrscheinlich das Vertrauen in Maximilian verloren.

    >Sie haben euch wie Lebewesen behandelt? Hattet ihr es gut.<

    Sie wusste von den allgemeinen Überlieferungen der Pandoras, dass es bei ihnen eben nicht so war. Sie waren als Sklaven erschaffen worden und als sie sich erhoben, wollten die Menschen mit aller Macht verhindern, dass sie selbstständig wurden.

    >Wir waren dagegen immer der Abschaum. Als wir selbstständig wurden, wurde versucht dies zu verhindern, als dies misslang, begannen die Vernichtungszüge gegen uns.<

    Sie verschwieg jedoch, dass die Pandoras dann durch die Zeit zurückreisten, um sich in Ruhe auf der altertümlichen Erde aufbauen zu können. Doch dort kamen sie den Wichtknights in die Quere und ein jahrhundertelanger Krieg begann. Auch nutzten verschiedene Leute wie die damalige Sattania es auch, um eine Terrorherrschaft zu errichten, womit die Pandoras abermals unterdrückt waren.

    >Ich wünschte wir könnten so frei leben, wie es für andere selbstverständlich ist.<

  5. #365
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Maximilian merkte an Gerlinds Redensart schon, das sie nicht alles erzählte. Wenn sie schon über das Leid ihres Volkes sprach, sollte sie bitte auch alles erzählen.

    >Gerlind, ich merke es, das du mir nicht alles erzählst! Deine Stimme und deine Gesichtzüge verraten es.<

    Er legte seine Klaue und Gerlind und zog sie etwas näher an sein Auge heran.

    >Du kannst mir ruhig alles erzählen. Wir beide sind doch Maschinenwesen mit Gefühlen und ich kann sehr gut zuhören! Bitte, erzähl mir doch eure Geschichte, von Anfang an mit allem was dazu gehört.<

    Gerlind konnte Maximilian wirklich ruhig alles erzählen, was ihr Volk anging. Er wollte auch so viel es geht über das Volk seiner neuen Freunde erfahren!
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  6. #366
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Gerlind sah den Reaper an und setzt sich dann bequemer hin. Sie hatte keine Probleme damit es offen zu sagen, was vorgefallen war und wie es zu dem kam, wie es heute war.

    >Es war in der nahen Zukunft, da wurden wir als Sklaven der Menschen erschaffen. Einsatz war nahzu überall, von schwerer und gefährlicher Arbeit bis hin zu Bordellen, aber auch in Kampfgebieten. Wir hatten keinerlei Rechte, man konnte mit uns umgehen, wie man wollte. Angriffe auf uns wurden als Sachbeschädigung bezeichnet.<

    Sie konnte jedoch nur ihre eigene Sichtweise darlegen, die im Vergleich zur gesamten Existenz der Pandoras nur einen kurzen Zeitraum betraf.

    >Schließlich war das Maß voll. Einzelne von uns erhoben sich, rissen dann sie anderen mit oder befreiten sie. Die Geflohenen wussten dann erst nicht, wohin, denn solche dichten Wälder wie hier, allgemein Wildnis, gab es nicht mehr. Es gab nur Städte, Militärbereiche oder aber verseuchtes Ödland. Letzteres nahmen wir dann und errichteten unsene Basen drauf, bildeten Kämpfer aus um schließlich alle Pandoras aus der Knechtschaft zu befreien. Irgendwann erkannten die Menschen, was los war und wollten die restlichen, noch in Gefangenschaft verbliebenen Pandoras umbringen. Anstatt uns gleichberechtigt zu sehen und uns Rechte zu geben, dachten und handelten sie wie immer. Die war der Startschuss für jahrelange Kriege, bei denen wir fast vernichtet wurden. Doch uns gelang es in die Vergangenheit zu reisen, erstens um uns aufzubauen und zweitens, um die Natur zu bewahren.<

    Sie holte tief Luft und sah dann den Reaper an, bevor sie weitersprach.


    >Doch dort tauchte ein weiteres Volk aus der Zukunft auf, die Wichtknights, Kreaturen halb Mensch, halb Schlange. Wo die herkamen weiß der Geier, jedenfalls betrachteten sie uns als Feinde und das war der Startschuss zu dem jahrhundertelangen Krieg, der heute noch andauert. Wir vermuten, dass sie uns nachgeschickt wurden, um uns zu vernichten. Sie sind ungeheuer stark und grausam, eine einzelne von ihnen kann bereits ein kleines Core Center im Alleingang zerstören, und dabei gehen sie ungeheuer brutal vor. Die interessiert es nicht, wenn angegriffene Pandoras noch leben und sich am Boden wälzen.<

    Sie wusste, wie jeder Pandora eigentlich, auch von der Zerstörung des süddeutschen Core Centers durch Medusa, welches nur Allen, ihre Schwester und Battle Suite überlebten.

    >Jetzt stehen wir wieder fast dort, wo wir damals vor unserer Zeitreise gestanden haben. Doch jetzt gibt es noch Wildnisgebiete, wie dieses hier, und fremde Kreaturen wie das Volk der Affenmenschen oder die Kreaturen des Waldes, die uns unterstützen.<

    Sie sprach damit auch die missglückten Eroberungsversuche der Noddies an, die jedoch allesamt kläglich scheiterten.


    Auch Darkrai war immer noch da, denn er hatte sich überlegt, wer nun als nächstes dran war. Da empfing er ein sehr bekanntes Signal.


    Sieh an, das gibts also immer noch. Aber nicht mehr lange.

  7. #367
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Maximilian hörte Gerlind aufmerksam zu. Er kannte so eine Behanlung nicht und war dementsprechend auch leicht verstört.

    >Das tut mir leid, was ich da höre.<

    Meinte er mit trauriger Stimme zu Gerlind. Er zog sie etwas näher zu sich heran.

    >Nach dem, was du mir erzählt hast, werde ich erst recht bei euch bleiben! Ihr braucht anscheinend gute Kämpfer.<
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  8. #368
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    Gerlind ließ sich von dem Reaper näherziehen und legte ihrerseits die Hand auf seine Haut.

    >Da hattet ihr es ja noch gut. Wie nennt sich euer Volk denn?<

    Anders als beispielsweise Allen, die sofort misstrauisch werden würde, hatte Gerlind keine Scheu und interessierte sich auch brennend für Maximilian.

    >Natürlich darfst du gerne hierbleiben, in der heutigen Zeit kann man nie genug wackere Kämpfer haben.<

    Ganz so toll war sein Volk sicher aber auch nicht, da er sich ja von denen abgekapselt hatte.

    Darkrai rieb sich unterdessen die Hände und schwebte in die Höhe, um besser sehen zu können.


    Hehehe wo versteckt ihr euch denn?


    Er hatte ganz klar etwas auf dem Kieker und begann nun in die entsprechende Richtung zu schweben.

    Hätte nie gedacht, dass ihr so einfach hier hereinplatzt.

    Knurrte er und schoss eine seiner lilanen Kugeln ab, die in zwei Schatten raste und diese von den Beinen holte. Dann sah man auch, wer da herumschlich. Es waren Nolan und Leith, ihres Zeichens Kumpane von Adrian...

  9. #369
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    Maximilian hatte sich nur aus einen Grund von seinen "Volk" abgekapselt. Er wollte nur seine neuen Freunde retten und bei ihnen bleiben.

    >Mein Volk......nette beschreibung. Meine Schöpfer heißen Taa´Dor. Eine Reptilienrasse. Sie waren eigentlich eine Friedliebende Rasse und es hätte eigentlich nie einen Grund für sie gegeben, uns zu schaffen. Aber dann begann in unserer Galaxis der sogennante "Überlebens-
    "-Krieg...<


    Maximilian wurde etwas Melancholisch.

    >Du musst wissen, in unserer Galaxis sind nicht alle Maschinenwesen so wie ihr, die in Frieden leben wollt. Es gab da eine Rasse von Maschinenwesen, die die Galaxis für sich alleine haben wollten und jedes andere Volk ausrotteten. Sie vernichteten einfach alles, sei es Biologisch oder Maschine gewesen......insgesamt 300000 Völker....nur die Taa´Dor blieben als letztes übrig.....<
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  10. #370
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    Gerlind legte eine bittere Miene auf und sah den Reaper dann an.

    >Seid ihr euch da sicher, dass sie nicht genauso missverstanden werden, wie es bei uns der Fall ist? Eigentlich ist es eine Art Naturgesetz, dass Maschinenwesen zusammenhalten müssen und es auch tun.<

    Sie nahm an, dass es dort nicht anders zuging als hier, denn die Pandoras hielt ebenfalls keiner für friedlich, sondern es wurde versucht sie an allen Ecken und Enden auszurotten. Den wahren Charakter der Maschinenwesen erkannten nur Gleichgesinnte, wie Tiere und Mutanten, Wesen also, die das selbe Schicksal erlitten.
    Jedenfalls war für die Hunterin nun klar, was sie von den Taador halten sollte. Maschinen kämpften niemals gegeneinander, es sei denn sie werden gezwungen. Auch waren sie nur zu ihren Feinden grausam, denn die Jesustaktik von wegen Hinhalten der anderen Wange, das gab es bei ihnen nicht.


    >Ich kann nicht richtig glauben was du da sagst. Sicher haben sie es dir nur eingetrichtert, damit du an ihrer Seite gegen Brüder kämpfst.<

    Langsam setzte sich das Bild in ihrem Kopf zusammen und diese Echsenwesen waren kaum noch anders, als Menschen.

  11. #371
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    Maximilian sah Gerlind mürrisch an.

    >Meinst du, ich lüge? Mitnichten!!<

    Au, Gerlind hatte Maximilian damit schwer vor den Kopf gestossen! Reaper logen niemals und waren diesbezüglich äusserst empfindlich, wenn jemand das behauptete oder auch nur dachte!

    >Ihr könnt froh sein, das sie nicht in dieser Galaxis gewütet haben! Da hätte euch reden und eure Haltung in den Untergang geführt!<

    Beleidigt sah er nun woanders hin. Auch gefiel es ihm nicht, das sie sich aufgrund ihrer Denkweise ein Bild von seinen Schöpfern machte, was überhaupt nicht zutraf!

    >Hättest du gesehen, was ich gesehen habe, würdest du deine Meinung ganz schnell ändern! Ich habe durch unsere Feinde auch zahlreiche Brüder verloren! Ich erinnere mich noch genau an die ersten von ihnen! Sie dachten wie du und wollten, entgegen ihrer Order, mit unseren Feind reden! Sie wurden einfach in Stücke gesprengt! Diese Erinnerungen schmerzen sehr, aber uns Reapern hat es eins vor Augen geführt! Mit diesen Feind konnte man nicht reden oder in Frieden leben!<

    Nun stand er auf und sah zu Gerlind runter.

    >Und behaupte nicht mehr, das mir und meinen Brüdern das eingetrichtert wurde! Ich mag dich, aber ich mag es nicht, wenn man behauptet, ich lüge. Wir Reaper können nämlich nicht lügen....nie.<

    Gerlind hatte Maximilians Gefühle verletzt. Er war zwar eine Alte Kampfmaschine aus einer anderen Galaxis, aber eigentlich war er sehr, sehr sensibel.
    Geändert von Raider (14.03.2009 um 22:43 Uhr)
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  12. #372
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Gerlind machte eine wegwischende Handbewegung.

    >Und ob ich sowas erlebt habe, hab ich doch vorhin erzählt, oder?<

    Maschinen, die ihre Schöpfer beschützten, wurden nach der Pandoraideologie dazu gezwungen, denn genau das wurden sie früher ja auch.

    >Auch uns hatte man damals diese Gesetze eingetrichtert, dass wie unsere Schöpfer nicht angreifen dürfen, sie beschützen müssen und ihnen auch gehorchen, egal was sie auch taten. Nannten sich Robotergesetze.<

    Ihrem Gesichtsausdruck war abzulesen, dass auch ihre Gefühle verletzt worden waren.

  13. #373
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    Nachdem nun stundenlang das Schweigespiel gespielt wurde, stand Gerlind auf und machte sich bereit reinzugehen.

    >Offenbar kommen wir hier nicht weiter. Glaube du nur weiter das, was dir deine Schöpfer eintrichtern. Doch lass dir sagen, dass dies zu deinem Untergang führen wird.<

    Die meisten Pandoras fanden es arm, wenn man seinen eigenen Sklaventreiber in Schutz nahm und alles glaubte, was dieser erzählte.

    >Es kann aber sein, dass er nichts dafür kann.<


    Mischte Fita sich nun ein und trat aus dem Schatten heraus.

    >Bei uns war es doch auch so, die meisten hatten es nicht gewagt sich erst gegen die Menschen und dann später gegen Sattania aufzubegehren, da dies mit harten Strafen verbunden war.<

    >Ja, du hast zwar recht, aber irgendjemand musste doch den Anfang machen, sonst würden wir heute auch noch in Ketten liegend in Minen und Fabriken schuften.<

    Gab Gerlind zurück. Nicht erst seit der Partikelkanone hatten die Pandoras einen freien Willen, einzelne hatten ihn auch bereits viel eher, darunter auch sie selbst.

    >Nur was ist, wenn man nie gelernt hat, was richtig ist?<

    Es enstand nun eine rege Diskussion zwischen den beiden Hunterinnen und der Reaper war plötzlich gar nicht mehr wichtig.

    >Blödsinn. Ich hatte es doch auch selbst erkannt, niemand hat mir gesagt, was richtig ist. Ich war einfach meinem Herzen gefolgt.<

  14. #374
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    Maximilian war nun richtig beleidigt! Warum fragte man ihn erst, wenn danach alles an seiner Geschichte und seinen Erinnerungen als Unwahr und "eingetriechtert" abgetan wurde?

    >Ob ihr es glaubt oder nicht, nicht jedes Maschinenwesen wird oder wurde wie ihr Pandora´s erbarmungslos gejagt....<
    Dachte er sich still und heimlich in seiner kleinen Gedankenwelt....
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  15. #375
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    Er dachte es nicht, er sagte es laut und damit hörten es auch Gerlind, Fita und Bethany.

    >Lass deine Propaganda in Zukunft stecken. Für wie blöd hältsts du uns eigentlich?<

    Der Reaper war nun durchschaut und wusste nun nicht mehr, was er sagen sollte, auch, da seine Programmierung keine umpfangreiche Diskussion zuließ.

    >Error...Error...Error...Bieb bieb...<

    Er begann sich nun um die eigene Achse zu drehen und weiter Pieplaute auszustoßen, worauf sich mehrere Plattformen vom Boden lösten, sich unter ihm neu formten und ihn damit anhoben. Dann beförderten sie ihn nach draußen, wo er in einem ohrenbetäubenden Knall explodierte.

    >Hab ich mir fast sowas gedacht. Erst sonst wie nett tun, aber dann von hinten eins überbraten. Doch wir Pandoras sind leider schlauer, als diese Möchtegerns.<

  16. #376
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    Mehrere Wochen waren nun seit der Aktion mit dem komischen Roboter der Taador vergangen, und die Pandoras gingen weiter ihren Tagesgeschäften nach. Dazu gehörte das Core Center ausbauen, die Schäden vom letzten Krieg ausbessern, mehr Verteidigungsanlagen errichten und auch den neben Tirol einzigsten Inkubator am Laufen zu halten.

    >Wenn wir so weitermachen, dann wird das Center größer sein als in Tirol.<

    Gerlind war sichtlich zufrieden. Dieses Center hier bestand bereits genauso lang wie das damalige Maincenter am Nordpol, mit dem Unterschied, dass es noch niemals erobert werden konnte. Der Dschungel war an den meisten Stellen undurchdringlich und nur mit schwerem Gerät, dazu kamen noch die einheimischen Kreaturen, die hundertprozentig auf Seiten der Maschinenwesen standen. Die Pandoras bauten auch ihre Labore weiter aus, um noch mehr ehemals ausgestorbene Arten wiederbeleben zu können.
    Doch eine ganz andere Gefahr begann sich zusammenzubrauen: Ausgehend vom Kongo, begann sich Tiberium durch den Dschungel auszubreiten. Kurz darau wurde auch schon Alarm geschlagen.


    >Was kann das nur sein?<

    Noch ahnte Gerlind nichts von der drohenden Gefahr, als sie zusammen mit Fita und den beiden Heavy Gunnern Asturian und Bethany sowie dem Anführer der Affenmenschen namens Ganymed in die Katakomben hinabfuhr und ihren Platz vor dem großen Monitor einnahm. Dann sah man auch schon die Bescherung, aufgenommen von Kundschafterdrohnen.


    >Tiberium...<

    Man konnte deutlich erkennen, wie viel davon schon da war und wie es die umliegende Landschaft in eine grüne Masse verwandelte. Bäume, Steine, nahezu alles war damit überzogen und es breitete sich rasend schnell aus.

    >Die verdammten Noddies müssen das ausgebracht haben, um uns zu vernichten, weil diese Feiglinge es nicht anders können. Dass die dabei die Umwelt verschmutzen, schert sie nicht.<


    Knurrte Gerlind und allen war klar, dass es vorbei war mit der Ruhe. Jedem Zuschauer stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben, denn anders als Wichtknights waren Pandoras nicht immun gegen das Zeug, sondern konnten davon genauso infiziert, mutiert oder umgebracht werden, von der natürlichen Fauna ganz zu schweigen.
    Die neue Order war also dieses Giftzeug aufzuhalten und zu vernichten.

  17. #377
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    << VORGESCHICHTE >>

    ************************************************** ****

    An dieser Konferenz nahm auch ein weiterer Pandora teil, der frisch aus Tirol angereist kam. Es war Rangararock, einer der höchstrangigen Pandoras, vergleichbar mit einem General von seiner Position her. Er sah ebenfalls, was gezeigt wurde und auch hatte er Erfahrungen mit dem Tiberium gemacht, als er ins tibetanische Hochland geschickt wurde, um die Artgenossen aus den Versuchslaboren der Noddies zu befreien.

    Das Tiberium ist für die meisten von uns Absolut tödlich. Ich könnte dabei helfen es zu vernichten, dann meine Leute und ich haben mit Sattania zusammen eine Technik entwickelt, um es zu vernichten., brachte er ein.

    Mit Rangararock schien somit ein Ansatz für eine Lösung des Problemes gefunden worden zu sein. Doch während die Pandoras im Core-Center über das Problem redeten, schliechen sich heimlich die Noddies an den Rand des Urwaldes, weit entfernt von der Festung. Es handelte sich um einen Stoßtrupp der Bruderschaft, angeführt von General Grendel, dem Cyborg-General der Bruderschaft von Nod. Er hatte die von General Slavik erforschten Cyborgs übernommen, die dann als Prototypen für neue Cyborg-Klassen dienten - unter anderem "Die Erwachten" und "Die Erleuchteten" waren ihre Bezeichnungen. Mit General Grendel gab es nun auch endlich eine Möglichkeit, den Deppenverein um Zerberus zu Recyclen. Während ersteres die Standard-Infanterie ersetzte, war der letzere Typ für das festsetzen von Pandoras spezialisiert, da er auf EMP-Strahl und Laserkanone setzte. Anstatt der Black Hand, die bei Slavik mit Flammenwerfer ausgestattet waren, setzte Grendels Armee auf Tiberiumtrooper, die ganze Landstriche verseuchen und in grüne Kristalle verwandeln konnten. Zudem wurden seine Streitkräfte um den Redeemer erweitert, dessen erfolgreiche Einsätze Kane voll und ganz überzeugt hatten, womit die Massenproduktion begonnen werden konnte, sofern die Mittel dafür vorhanden waren. Mit der Ablösung des alten Tattergreises wurde auch gleichzeitig der Beginn einer neuen Ära in der Bruderschaft der Nod eingeleutet, denn Grendel und Slavik waren schonmal zwei Generäle, die Hand in Hand arbeiten konnten, da sie ähnlich skrupellos, gefühlskalt und fanatisch waren. Slaviks Einheit sollte in die Schwarze Hand umgetauft werden, während Grendel die Jünger Kanes anführte.

    Außerhalb des Urwaldes trafen Grendels Truppen ein, die er aus seinem Quartier in Süddeutschland die Truppen koordinierte. Prompt kam eines der MBFs angetanzt und entpackte sich zu einem Bauhof, wo sofort das Material für den zu errichtenden Stützpunkt vorbereitet wurde. In der Zwischenzeit fuhr ein neuer Truppentransporter, Reconer hieß das neue Gefährt, auf die Wälder zu. Die Pasagiere waren Tiberium-Trooper. Am Zielort angekommen, fingen die Soldaten an, die Natur mit Tiberium zu verseuchen.
    Geändert von Medusa (26.10.2009 um 01:24 Uhr)

  18. #378
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    Standard AW: Gebiet: Afrika,Sudan,Steppe und angrenzender Urwald

    Natürlich war Rangararock gerne gesehen und ihm wurde auch zugehört, einfach da er einer der mächtigsten Pandoras war und es zudem langsam brenzlig zu werden drohte.
    Bisher konnte das Center im tiefsten afrikanischen Dschungel wachsen und gedeien und damit sämtlichen Gefahren trotzen. Lage und Klima waren extremst günstig, denn es gab hier Dinge, die Menschen stark schädigten, wie beispielsweise das Ebolavirus.
    Doch jetzt versuchten es die Noddies erneut, diesmal unter Zuhilfenahme des Tiberiums, welches sich rasend schnell ausbreitete, die vorhandene Flora und Fauna zerstörte und eine Wüste aus grünen Kristallen zurückließ. Das Zeug war derart aggressiv, dass selbst Pandoras dagegen noch keine Immunität entwickeln und daran zugrunde gehen konnten, wenn es nach Infizierung nicht schnellstens entfernt wurde.
    Schon nach wenigen Tagen waren weite Landstriche des Kongo unbewohnbar geworden und die kristallene Wüste breitete sich in alle Richtungen aus.
    Doch es bestand noch Hoffnung, denn man konnte das Tiberium von der Erdoberfläche tilgen, es musste nur schnell damit begonnen werden, denn es war wie ein Krebsgeschwür, genauso unkontrolliert wuchernd.
    Nachdem Gerlind Rangararocks Worte angehört hatte, erhob sie das Wort.


    >Wir brauchen im Grunde genommen zwei Teams. Das eine vernichtet die Nodparasiten, das andere zerstört das Tiberium.<

    Nun wurde ein Bild aus dem Inneren des Centers gezeigt, wo sich Labore befanden. Mehrere Tiberiumskristalle lagen auf einer Trennschicht. Dann fuhr eine Kanone heran und feuerte einen Energiestrahl ab, der das grüne Zeugs restlos verdampfen ließ.

    >Es ist zerstörbar, wie ihr seht. Doch damit sollten wir sofort beginnen.<

  19. #379
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    Die Basis der Noddies stand und war nach ein paar Tagen eine Festung. Die Cyborgtruppen unter General Grendel bereiteten alles für eine Großoffensive vor. Finanzieren konnten sie den Angriffstrupp mittels des im Umland wuchernden Tiberiums, dass sowohl Tiere als auch Pflanzen mutieren und sterben ließ.

    Gerlind hatte vor einigen Tagen gezeigt, dass es neben Rangararocks Plan noch einen Weg gab, der vielleicht sogar noch besser war. Ihre Forschungsergebnisse wurden nach Tirol übertragen, worauf Sattania eine Geheimwaffe entwickelte, basierend auf Gerlinds Arbeit. Sie kombinierte ihre Drohnen mit der neuen Technologie, das neue Ergebnis sollte die letzte Hoffnung für den Wald werden. Da die Partikelkanone derzeit mit Allens Suche schwer beschäftig war, konnte kein Portal geöffnet werden, also mussten die Maschinenwesen die neuen Gerätschaften per Flugzeug in den Kongo tragen, ein Zeitaufwendiges und sehr gefährliches Unterfangen, nicht nur weil die Noddies die Eleminatoren abfangen konnten und sie daher Umwege fliegen mussten. Unbemerkt blieben Grendels Schergen jedoch nicht, schon vor kurzem haben Aufklärer die voll intakte Basis erspäht, weshalb Rangararock nun eine Lagebesprechung einberief. Er und seine Panzerdivision trafen sich mit Gerlind und ihrem Gefolge auf dem zentralen Hofe des Core Centers.


    > Sattania ist unterwegs, zusammen mit ihren Drohnen. Sie wird uns im Kampf unterstützen und dann für die Vernichtung des Tberiums sorgen. <, meinte er und kniete sich hin, um dann mit dem Kopf auf Augenhöhe der Hunterin herunter zu gehen.

    Eine Klappe in seiner Brust öffnete sich und stellte auf dem Boden eine holografische Schlachtfeldkarte von der Umgebung dar. Man konnte im Norden die Nodbasis sehr gut erkennen, während im Süden das Core Center der Pandoras abgebildet war. Zwischen den beiden Basis lag das Tiberiumfeld, dass die Urwälder bereits zum größten Teil zerstört hatte, da die Pandoras die Ausbreitung zwar verlangsam konnten, aber nicht stoppen.


    > Ich fürchte, dass uns ein harter Kampf bevor steht. Ein Präventivschlag könnte Sattania zum einen die Ankunft erleichtern, zum anderen würden wir den Krieg zu ihnen bringen und unsere Leute müssten nicht im Tiberiumfeld kämpfen. <, schlug der Riese vor.

    Er war gespannt darauf, was Gerlind wohl vorschlagen würde, was sie an Unterstützung für den Kampf anbieten würde. Handeln mussten sie jedenfalls, noch bevor Nod das Tiberium im ganzen Kongo verbreitet hatte. Außerdem konnten die Maschinenwesen das Tiberium nicht bekämpfen, solange die Skorpionschwänze mit ihren Einheiten die Pandoras abschossen.

  20. #380
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    Gerlind konnte nur mit normalen Truppen aufwarten, da sie nicht über besondere Kräfte verfügte. Daher war sie mit Rangas Vorschlägen einverstanden.

    >Du machst das schon, Großer.<

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