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So. Das Spiel ist seit gestern raus, habs aber am Dienstag schon bei Hertie kaufen können. Gleich die Royal Edition für 60€, teuer, lohnt sich aber mMn. Die Gimmicks sind nett, ne schöne Karte, ein Kartenspiel, T-shirt und Brieföffner gefallen mir. Zu schade, dass man heutzutage erstmal ne dicke Collector's Edition kaufen muss, da man bei vielen normalen Spielen froh sein kann, wenn das Handbuch nicht nur als PDF datei beiliegt.
Früher (mit dem früher hab ichs heut) hat es noch Spaß spiele zu kaufen, da hat man die Spiele ausgepackt und konnte sich eig immer auf Gimmicks freuen...
Naja, zum Spiel:
Bisher knappe 20 Stunden investiert, so grob geschätzt. Und ich muss sagen, für mich ist das Spiel das bessere Gothic 3 und Oblivion. Die Kämpfe machen sehr viel Spaß, das Skillsystem ist gelungen und ansonsten auch der ganze Stil, schön viele verschiedene Items und dazu eine gut erzählte Story.
Vereinzelt kleinere Bugs, aber nicht zu vergleichen mit den Problemen, die so mancher bei Gothic 3 hatte und auch nicht zu vergleichen mit den gradezu lächerlichen Übersetzungs und Textbugs bei Oblivion, die trotz Patches und Addon immer noch bestehen.
Ich kann das Spiel jedem, der Gothic 3 und Oblivion mochte nur empfehlen.
Achja, nochwas zur Performance:
Auf meinem System
(A64 3000+, Geforce 6600GT AGP 128MB, 2GB DDR266 Ram) läuft das Spiel in mittleren bis hohen Details nahezu ruckelfrei und sieht noch dazu tausendmal besser aus, als Oblivion und Gothic es jemals bei vergleichbarer Performance geschafft hätte.
Die Ladezeiten im Spiel sind allgemein auch sehr gering, geht alles sehr schnell, auch wenn man nur ein GB Ram hat. Im Spiel gibts auch praktisch keine Nachladeruckler, da das Spiel an bestimmten Stellen, sozusagen "Zonenübergängen", ganz kurz läd, da erscheint eine kleine CD unten in der Bildschirmmitte, dauert meist nur 1 - 2 Sekunden und stört eigentlich gar nicht, da dafür die Performance in der restlichen Zeit stimmt.
Wäre schön, wenn du selber mal was zu dem Spiel gesagt hättest und nich einfach nur irgendeinen Text ohne Quellenangabe hier rein kopiert hättest...
Wie dem auch sei, ich werde mir das Spiel definitiv holen. Es verspricht alles richtig zu machen, was Gothic und Oblivion falsch gemacht haben. Im Moment läuft ein geschlossener Beta Test und die letzte Version ist sehr fortgeschritten, was auf ein möglichst Bug freies Release hoffen lässt.
Ein neuer Kondidat für die Rollenspielkrone steht in den Startlöchern.
Two Worlds will Oblivion und Gothic3 den Rang ablaufen.
Veröffentlichungstermin: 09.05.2007
Produktbeschreibung
Die Schlacht der Götter erschütterte vor Urzeiten die Welt in ihren Grundfesten. Der mächtige Kriegsgott Aziraal plante damals, mit seinen dunklen Anhängern die Macht an sich zu reißen. Aber die übrigen Götter konnten den finsteren Plänen Einhalt gebieten und verbannten Aziraal an einen geheimen Ort. Ein trügerischer Frieden brach an…
Doch jetzt ist das unstete Gleichgewicht zwischen den zivilisierten Reichen und den wilden Horden des Ödlands erneut bedroht. Ein Zwergentrupp ist bei einer Expedition in die Höhlensysteme des Tharmont-Gebirges zufällig auf einen Tempel aus uralten Zeiten gestoßen. Rasch kommen Gerüchte auf, dass die gefundenen Artefakte sich auf keinen Geringeren als Aziraal selbst beziehen und zudem Hinweise auf seinen Verbleib liefern. Angestachelt durch diese Entwicklung flammen die Kämpfe erneut auf - niemand ist vor den plündernden Orktrupps und Gromhorden sicher.
Aber die eigentliche Gefahr lauert im Hintergrund: Eine mysteriöse Seuche, die die Welt seit Anbeginn der Zeiten in ihrem unsichtbaren Würgegriff hält, bricht plötzlich mit aller Kraft hervor. Sie attackiert sämtliche Lebewesen und verwandelt diese in schreckliche Kreaturen, die Städte und Dörfer ohne Gnade heimsuchen.
Mitten in diesen sich überschlagenden Ereignissen beginnt der Spieler seine Abenteuer als Kopfgeldjäger. Er muss das Geheimnis um die Verbannung Aziraals lösen und entdeckt dabei nach und nach auch die erschreckende Wahrheit über die scheinbar nicht aufzuhaltende Seuche, der selbst die Götter hilflos gegenüber stehen.
Auf den Spieler warten anspruchsvolle Quests, eine realistische Welt und atemberaubende Kampfsequenzen, die er alleine oder mit bis zu acht Mitspielern im Multiplayer-Modus genießen kann. Um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, basiert die Komplexität von Two Worlds auf der großen Vielfalt der möglichen Entscheidungen und deren Auswirkungen auf die Handlung. Im Gegensatz dazu, besticht die Steuerung durch Einfachheit und intuitives Bedienen. Dies trifft vor allem auch auf das Echtzeit-Kampfsystem zu. Der Spieler kann die Grundzüge schnell erlernen, für ambitionierte Kämpfer stehen zusätzlich zahlreiche Optionen zur Verfügung, um mit verschiedenen Techniken und Eigenschaften zu experimentieren. Dazu gehört ebenfalls ein neuartiges Magiesystem, das sich an erfolgreichen Sammelkartenspielen orientiert. Die Zaubersprüche sind als interaktive Karten dargestellt, die der Spieler in verschiedenen Varianten kombinieren kann.
Neben viel Action kommt aber auch die Strategie nicht zu kurz. Es gibt immer verschiedene Wege, um Herausforderungen zu bestehen oder Probleme zu lösen. Vom Taschendiebstahl bis zum Fallenstellen bekommt der Spieler zahlreiche Möglichkeiten, seine Aufgaben gegebenenfalls auch ohne direkte Gewalt zu lösen. Dabei gilt es, mit Hilfe verschiedener Gilden einen individuellen Charakter zu entwickeln, wobei auf ein einschränkendes Klassensystem bewusst verzichtet wird. Die Weitläufigkeit des Two Worlds – Universums macht zudem ein effizientes Reisesystem unabdingbar. Die Spieler können sich zu Fuß oder auf dem Rücken von Pferden sowie anderen Reittieren fortbewegen. Auch das Kämpfen aus dem Sattel ist möglich. Daneben existieren über die ganze Welt verteilt Teleport-Stationen, mit deren Hilfe weitere Strecken problemlos überbrückt werden können und der Erforschung einer riesigen Fantasywelt damit nichts mehr im Wege steht.
FEATURES:
Riesige Entscheidungsfreiheit
Die Welt lebt ihren eigenen Rhythmus und reagiert auf die Aktionen des Spielers.
Spektakuläre und sehr dynamisch choreographierte Kämpfe
Das Kampfsystem kombiniert intuitive Entscheidungen und taktische Maßnahmen.
Einzigartiges Magiesystem
In Anlehnung an erfolgreiche Sammelkartenspiele mit einfacher Drag-and-drop-Verwaltung
Verschiedene Reittiere
Spieler können auf verschiedenen Tieren vom Pferd bis zu gezähmten Echsen reiten und auch Kämpfe aus dem Sattel heraus ausführen.
Zahlreiche Fallen und Jagdutensilien
Die dem Spieler zur Verfügung stehende Ausrüstung macht das Gameplay abwechslungsreich und flexibel.
Soundtrack von Harold Faltermeyer
Der aufwendige Soundtrack macht das Spielerlebnis noch emotionaler und einprägender.
Großzügiger Einsatz grafischer Hochglanzmittel
Pixel Shader 3.0, High Dynamic Range Rendering und eine einzigartige Schatten-Engine kommen zum Einsatz.
Realistische Umweltdarstellung
Die natürliche Darstellung von Bäumen und Sträuchern sowie ein hoch entwickeltes Wettersystem sorgen für noch mehr Realismus.
Fortgeschritene künstliche Intelligenz
Das ausgeklügelte System ermöglicht die Reaktion großer virtueller Gruppen auf den Spielverlauf.
Packender Multiplayer-Modus
Im Mehrspielerbereich können bis zu acht Spieler gleichzeitig die mittelalterliche Fantasy-welt entdecken.
2 verschiedene Versionen stehen zur Auwahl: >Royal Edition
Extras:
-T-Shirt
-Brieföffner Kilgorin (nur bei PC-Version)
-Exklusive "Two Worlds" Karte
-Kartenspiel im "Two Worlds"-Design
-DVD mit Making-Of und Soundtrack
-Dreisprachige Ausgabe (Deutsch, Englisch, Französisch).
>Normale Edition
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Fazit:
Bei Gothic und Oblivion kannte man die Vorgänger, hier wusste man womit man rechnen könnte. Ganz anders bei 2 Worlds.
Die aktuelle Infos sind reine Standartkost und so ganz bin ich noch nicht davon überzeugt, dass die Entwickler ein besseres Spiel hinbekommen als Ihre Konkurrenz.
Im Plus für 2W ist eine Einzelspielerkampagne sowie Mehrspielermodus (Coop und Arena-Modus).
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