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Es war im Jahre 2084...

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  • Volkov
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    @ C-4s: Ok, wenn man es so siehst dann gehts. Aber man kann das immer mehrdeutig sehen *zu Avatar guck*. Das ist immer das Problem dabei. Das Problem der Deutschen ist immer wenn sie sowas übernehmen von anderen Ländern, dann wollen sie immer gleich daran rumschrauben und -basteln.

    Das kann man doch nachher machen. Immer erstmal das Programm in Anlauf nehmen, dann wird man sehen wo was zu schrauben und basteln ist.

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Erstmal ein dickes !

    Zitat von C4-s. Beitrag anzeigen
    Gymnasiasten kommen auch ganz ohne Test in die 11 ...
    Das stimmt aber leider nicht mehr. Zumindest in NRW is mein Jahrgang der erste, der, um in die 11 zu gelangen, an der zentralen Abschlussprüfung teilnehmen muss. Evtl. soll das für den Jahrgang nach uns aber schon wieder abgeschafft werden.

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  • C4-s.
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    @1 in Deutsch und 2 in Geschichte
    Damit meine ich keine Schulnoten.
    Sondern die Ergebnisse im Einbürgerungstest.
    Die 1 in Deutsch kann man dann ja nicht mit einem Deutsch-LK vergleichen,
    und auch nicht die 2 für Geschichte. Sondern man muss einfach sehr gute Deutschkenntnisse haben.
    D.h. man muss die Sprache fließend und verständlich beherrschen.
    Und man muss wissen in welchem Land man lebt. Und was hier los war.
    Vergleichen könnte man diesen "Geschichtstest" mit einem Crashkurs in Geschichte von der 5. bis zur 10.

    Im übrigen meine ich mit diesen .... ... Leuten, die einen nicht verstehen wollen,
    weshalb viele ihren Nationalstolz nicht mehr zeigen wollen, solche Leute wie HQ|Avatar ...
    Die Welt will mich nicht verstehen, aber tu tust es. Nur leider falsch ...
    Vielleicht funktioniert dein Hirn nach dem hier etwas klarer:

    Natürlich würde ich alle aussortieren, die diese Tests nicht bestehen.
    Was sollen wir hier auch mit Idioten? Davon haben wir selber genug!!
    Dass einige Deutsche diese Tests selber nicht bestehen könnten,
    dass ist wie bei Gymnasiasten und Hauptschülern. Hauptschüler müssen
    den speziellen Abschluss machen, um für's Gymnasium qualifiziert zu sein,
    Gymnasiasten kommen auch ganz ohne Test in die 11 ...
    Mir geht es nicht um eine "deutsche Rasse". Mir geht es darum, dass die deutsche Kultur bestehen bleibt.
    Jedoch hängt an einer Kultur meistens auch eine bestimme "Rasse".
    Wenn zwei Afrikaner in Deutschland ein Kind kriegen ist es trotzdem Afrikaner.
    "Deutsch" kann es erst noch werden. In dem es die Sprache und die Geschichte lernt,
    die deutschen Gesetze akzeptiert und die deutsche Kultur annimmt.
    Aber wo findet man sowas schon? ... wenn, dann auch nur selten.
    Meistens bei unseren, schon erwähnten, muslimischen Einwanderern findet man genau das nicht.

    Anstatt sich anzupassen und zu leben wie Deutsche, also Deutsche zu werden,
    errichten sie quasi Aussenposten ihrer eigenen Länder ... in Deutschland.
    Wer kennt das nicht? Das Türkenviertel ... das Russenviertel ... ?
    Aber Deutschland kann nicht so werden wie die USA.
    Deutschland gehört zu den "alten" Ländern. Die USA ist ein Gemisch aus vielen.
    In England gibt es Engländer, in Frankreich Franzosen ...
    ...und in Deutschland Deutsche, Türken, Russen .. etc?!???
    Na? Klingelts? Ich meine damit, dass auch Deutschland nicht ein Land wird,
    worin mehrere "Völker" zusammenleben, also verschiedene Kulturen,
    sondern dass in Deutschland nur Deutsche leben, mit der Deutschen Kultur.
    Dabei ist es vollkommen egal, ob es Deutsche germanischer Abstammung sind,
    Deutsche osteuropäischer Abstammung oder sogar afrikanischer Abstammung ...

    Dass Kinder die Staatsbürgerschaft der Eltern bekommen sollten, ist ja irgendwie logisch.
    Was wenn z.B. Russen nur auf "Durchreise" sind, aus welchem Grund auch immer
    und hier in Deutschland das Kind auf die Welt bringen müssen.
    Dann wäre das Kind Deutsch ... und müsste mit jede Menge Papierkram in Russland "einwandern".
    Wenn die Eltern jetzt aber in Deutschland bleiben wollen, dann brauchen sie auch
    die deutsche Staatsbürgerschaft. Solange die sie nicht haben kriegt auch das Kind sie nicht.
    Bzw solange der Vormund des Kindes die deutsche Staatsbürgerschaft nicht hat.
    Damit ist gewährleistet, dass die Eltern des Kindes sich auch bemühen "Deutsch" zu werden.
    Also auch, dass das Kind nicht einfach hier geboren wird, damit die Eltern dann,
    obwohl sie selber keine Deutschen sind, die staatlichen Kindergelder usw einkassieren.
    Sondern sie müssten dann erst selber Deutsche werden, was mit'ner Menge Arbeit verbunden ist.

    Und? ... jetzt kapiert?
    Das mit diesem Germanenblut kann man sowieso schon vergessen.
    Dagegen kann man nix mehr tun. Es ist auch wahrscheinlicher,
    dass diese "deutsche Denkweise" weniger mit dem Blut, sondern
    viel mehr mit der gesamten Deutschen Geschichte und der Kultur zutun hat.
    Daher ist es als Einwanderer auch so wichtig genau diese zu kennen.
    ...und man lernt sie definitiv nicht in dem man 6 Jahre mit anderen Türken
    abgeschottet in einem Türkenviertel lebt. Dafür muss vor der Einwanderung gesorgt werden.

    @Volkov
    Die Einwanderungsbedingungen müssen ja auch hoch gesteckt sein.
    Wieso auch nicht? Wir brauchen keine Einwanderer mehr ...
    Die Rentenkassen werden nicht durch Einwanderer gefüllt,
    sondern einfach durch eine Umstellung des Systems ...
    Idioten und Leute die Deutschland grundlos hassen haben wir selber genug.
    Die brauchen hier nicht mehr einwandern.
    Also brauchen wir nur Leute die auch wirklich hierher wollen.
    Zuletzt geändert von C4-s.; 01.12.2006, 22:57.

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Wenn man nur den ersten liest, könnte man das tatsächlich meinen.
    Zusammen ergeben sie jedoch einen etwas anderen Sinn.
    edit: btw, schonmal von der Emser Depesche gehört?

    Im Prinzip geht es darum, dass sich viele der Pseudo-Deutschen ja selbst als Ausländer betrachten, aber trotzdem die Vorteile der deutschen Staatsbürgerschaft ausnutzen, nach dem Motto: "Deutsche Kultur is scheiße, die Sprache sowieso und alles andere was damit zu tun hat auch - aber Geld will ich von denen trotzdem haben!"

    Wenn sie allerdings beweisen, dass sie deutsch sein wollen, dann ist das imo ok, da solche Leute sich schon anstrengen müssen und wohl auch lieber arbeiten, als von H4 zu leben.
    Zuletzt geändert von HQ|Doskilos; 01.12.2006, 20:29.

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  • Volkov
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    @ Avatar: Die Ansätze sind ok, nur das Ziel von C-4s ist zu hoch gesteckt.

    Einen Geschichtstest gibts z.B. in Holland.
    Geld (einen Haufen Geld) muss man nach USA,Kanada,Australien mitbringen.
    Sprachtests und-kurse sind fast überall Gang und Gebe.
    Du musst in Neuseeland innerhalb von 9 Monaten Arbeit finden, sonst fliegt man raus.
    Du brauchst in etlichen Staaten eine Greencard.
    Kein Staat der Welt lässt sich mehr ausnehmen als Deutschland !


    Also wo ist da ein Prob das in Deutschland einzuführen.

    C-4s hat einfach nur zu hoch gesteckte Anforderungen.

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  • HQ|Avatar
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    @Doskilos
    Wenn du den ersten von den zitierten Absätzen jetzt noch mal liest, dann könnte dir unter Umständen auffallen, dass es hier sehr wohl um Blutlinien ging.
    Leuten die Staatsbürgerschaft abzuerkennen nur weil ihre Vorfahren nicht von hier kommen?
    Wieviele Deutsche würdes denn dann noch geben? Ich meine natürlich "echte" Deutsche im Sinne der Vorfahren (Blutslinie), man könnte auch arisch sagen oder sonst einen Bullshit und ist kategorisch abzulehnen.

    PS: Mir darf natürlich jeder seinen Stammbaum vorzeigen und mir beweisen, dass er reinrassiger Deutscher ist. Ich würde dann auch dafür votieren ihn zum Kaiser des Reichs zu ernennen. *zu zynisch? nicht wirklich oder?*

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    @Avatar:
    Wenn du die beiden von dier zitierten Absätze jetzt noch mal liest, dann könnte dir unter Umständen auffallen, dass es hier garnicht um Blutlinien ging, sondern eher um eine Einstellung, die man ja beweisen kann, auch wenn man aus dem Ausland kommt.

    Was den Schwierigkeitsgrad dieses Testes angeht, würd ich schon sagen, dass das etwas übertrieben ist.

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  • HQ|Avatar
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Zitat von C4-s. Beitrag anzeigen
    genau.
    Ich find's auch witzig, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft bekommt,
    nur weil man hier geboren wurde ... weil dafür kann man ja nix ...
    Es gibt Leute die kommen nur in ein Land, damit ihr Kind dann die Staatsbürgerschaft hat.
    Kinder sollten die Staatsbürgerschaft der Eltern bekommen.
    Du und deine Blutlinie. Hör doch mal auf mit solchen haltlosen Argumenten. Es ist völlig unwesentlich woher man kommt, Staatsbüregerschaft ist durch nationale Grenzen festgelegt, wer hier geboren wird, in diesen Grenzen, ist Staatsbürger. Punkt. Oder willst du alle "andersartigen" aussortieren, weil sie von woanders abstammen? Erstens hätte das schonmal einer versucht und zweitens hättest du dann de Facto nur noch sehr wenige "deutsche" Familien.
    Zitat von C4-s. Beitrag anzeigen
    Dann muss man nur noch einige Tests machen und man kriegt den Schein.
    Einen Sprachtest mit mindestens sehr guten Deutschkenntnissen.
    (Zum Vergleich: Selbst mit dem französischen 'DALF', welches fast schon
    Muttersprachliche Kenntnisse erfordert, muss man nur in einigen
    Universitäten keinen Sprachtest mehr machen.)
    Denn verständigen können sollte man sich hier schon ...
    Dann noch einen Test in Geschichte und Politik.
    Man muss schon wissen wo man lebt, was hier mal war und was hier ist ...
    In beiden Tests bräuchte man mindestens 90% richtige Antworten.
    Du willst erstens jeden rausschmeißen der in Deutsch keine 1 hat? Und dann noch jeden der in Sozialkunde und Geschichte keine 2 hat? Dann hau doch einfach gleich ne A-Bombe in unser Land. Ja mach ealle weg, dann kannst auch deine Lieblingsrasse, wer das auch sein mag, züchten!

    Meine Klasse hatte letztes Jahr solch einen Deutschtest gemacht (Ausländeranteil: eine Person wenn man nach den Maßstäben einiger hier geht) und ca 20% wären durchgefallen und wir hatten keine 90% Maßstäbe.

    Wenn du solche Tests machen willst kannst auch viele Deutsche raushauen, weil die das selbst nicht wissen.

    @Volkov
    Das sind doch keine guten Ideen.

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  • Tomy Tom
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Frau Merkel spielt Ihre eigenes Spiel und IMHO macht Frau Merkel WENIGER als Herr SCHRÖDER vorher !

    Die Unzufriedenheit der Bürger wächst und wächst, aber es werden ja lieber Diskussionen über belanglose Sachen abgehalten wie z.B. "Rauchverbor für Bösewichte in einem Film"..............................
    Als hätte unser Land nicht schwerwiegendere Probleme

    IMHO gibt die Schweiz und soweit ich weiß auch in den U.S.A. ein recht gutes Beispiel für die Einwanderungspolitik ab.
    Hier dürfen diese vorerst nur für 2 Jahre einwandern wenn diese EINE ARBEIT NACHWEISEN können.
    Danach kann die aufenthaltsgenehmigung verlängert werden wenn man weiterhin als Arbeiter/Fachkraft benötigt wird und nicht Straf- oder Zivilrechtlich aufgefallen ist.
    Sollte aber der Arbeiter dann ohne Arbeit darstehen...............tja da macht sich es die Schweiz dann recht einfach.
    Dort müssen diese Leute zusehen WIE sie um die Runden kommen, es gibt hier keine Behörde die den Ausländern Geld zusteckt.

    Wenn man dies bei uns so einführen würde, dann hätte man auch einen größeren Einwanderungsstopp zu verzeichnen, da dann auch mal diese Leute merken würden das Deutschland nicht mehr die MELKKUH DER NATION ist !

    Sicherlich gibt es einge Sachen die man in den U.S.A. nicht gut findet, aber einge Sachen machen dort mehr Sinn als man glaubt.
    Leider übernimmt unsere regierung nur die SCHLECHTEN SACHEN aus den U.S.A. und lässt die Dinge die für unser Land sinnvoll wären nicht einmal Ansatzweise zu uns vordringen.
    Das beste Beispiel das man heute noch nenne kann ist u.a. die Haftung der Manager mit dem Privatvermögen.
    In den U.S.A. haftet ein Manager mit seinen Privatvermögen, hier in Deutschland hat er dies nicht zu tun.
    Man kann ja nicht von einem Manager, welcher zig Millionen im Jahr verdiehnt, erwarten das er mit seinem Privatvermögen haftet und Ihn dann auf die Strasse setzen
    Dann lieber solchen Leute Zucker in den Ar... blasen, sich eine goldene Nase verdiehnen, ZIG TAUSENDE Arbeitsplätze abbauen, die Firma in den Ruin treiben und bei der nächsten Firma das gleiche Spiel anfangen lassen
    Würde ein solcher Manager mit seinem Privatvermögen haften, dann würde dieser zu 100% anderst handeln als jetzt.
    Und kommt mir jetzt nicht "den Mann kann man doch nicht in den Ruin treiben" denn bisher gibt so ziehmlich FÜR ALLES EINE VERSICHERUNG !

    Das war jetzt etwas OT, aber ein recht gutes Beispiel das man solche Sachen auch in anderen Sparten durchaus sinn machen würden !

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  • Volkov
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Bei den Grünen ist doch schon Cem Özdemir.
    Bei uns in BG haben die Türken ihre eigene Partei (aber auch nur von der türkischen Minderheit in BG gewählt). Sie sitzen dennoch im Parlament. Aber dort sind Türken und Griechen auch der größte Ausländeranteil, alle anderen eher gering vertreten (meist Studies )

    @ C-4s: Sind gute Ideen, aber ob Frau Merkel da mitspielt.....sehr fragwürdig.

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  • C4-s.
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Türkische Minister haben wir ja schon ,soweit ich weiß
    Ja, aber "noch" und leider ...
    Ich meinte eher einen türkische Bundeskanzler, oder Präsidenten ...
    Oder eine so 'getürkte' Regierung, dass man's deutlich spürt ...
    Also wenn der türkische/ausländische Einfluss überwiegt.

    Das gehört auch zu den Dingen, die um jeden Preis verhindert werden müssen.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Türkische Minister haben wir ja schon ,soweit ich weiß

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  • C4-s.
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Zitat von HQ|Doskilos Beitrag anzeigen
    Ich denke, das Problem mit den Ausländern liegt nicht daran, dass sie Ausländer oder Islamisten or what ever sind, sondern meistens aus der (a)sozialen Unterschicht ihres Herkunftlandes stammen.
    Da es sich dabei meistens nicht um Sozialstaaten wie den unseren handelt, gehen sie dahin, wo sie Geld fürs Nichtstun bekommen können und ihr überleben gesichert ist. Diese Leute gibt es natürlich auch mit deutscher Herkunft, aber die können wir wohl schlecht ausweisen oder Abschieben, das is unser eigener "Müll".
    Den der Türken oder sonst wem brauchen wir aber noch viel weniger.
    Ich bin für härtere Einbürgerungstests und auch schnellere Abschiebung nach Straftaten (schon beim Bäcker klauen sollte imo reichen).
    Das Problem dabei ist leider, das die meisten von denen ja sogar nen deutschen Pass haben und deutsche Staatsbürger, die sie damit ja leider sind, wohl kaum abgeschoben werden können.
    genau.
    Ich find's auch witzig, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft bekommt,
    nur weil man hier geboren wurde ... weil dafür kann man ja nix ...
    Es gibt Leute die kommen nur in ein Land, damit ihr Kind dann die Staatsbürgerschaft hat.
    Kinder sollten die Staatsbürgerschaft der Eltern bekommen.

    Über die Staatsbürgerschaft habe ich mir auch mal was überlegt.
    Rein darf jeder. Also, so à la greencard ins Land kommen und arbeiten.
    Allerdings nur für 2 Jahre. Danach, wenn nichts vorgefallen ist,
    dann kann man noch 2 Mal für zwei Jahre hierher kommen, dann nicht mehr.
    Das momentane Gesetz, dass man hierbleiben darf wenn man einen Deutschen heiratet
    wird abgeschafft. Statt dessen ist es für Deutsche verboten Ausländer zu heiraten.
    Dann hört der ganze Scheinehenscheiss auch endlich auf.
    (Was bedeutet, dass man kein Geld mehr für Kontrollbeamte ausgeben muss)

    Hat man dann diese 6 Jahre hier gearbeitet, kann man die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen.
    Dann muss man nur noch einige Tests machen und man kriegt den Schein.
    Einen Sprachtest mit mindestens sehr guten Deutschkenntnissen.
    (Zum Vergleich: Selbst mit dem französischen 'DALF', welches fast schon
    Muttersprachliche Kenntnisse erfordert, muss man nur in einigen
    Universitäten keinen Sprachtest mehr machen.)
    Denn verständigen können sollte man sich hier schon ...
    Dann noch einen Test in Geschichte und Politik.
    Man muss schon wissen wo man lebt, was hier mal war und was hier ist ...
    In beiden Tests bräuchte man mindestens 90% richtige Antworten.
    Vor allem muss man schriftlich angeben, dass man die Deutsche Gesetze akzeptiert.
    Damit zum nächsten Punkt: Erstmal gibt es einen "Probeschein".
    Den hat man 4 Jahre lang. Bricht man in der Zeit irgendein Gesetz, fliegt man raus.
    Beantragen kann man die deutsche Staatsbürgerschaft nur ein Mal.

    So wär's schon ganz in Ordnung.
    Hinzufügen könnte man noch spezielle Regelungen für Kinder mit einem deutschen
    und einem ausländischen Elternteil. Z.B. eine hohe Geldstrafe und der Einbürgerungstest
    für das Kind, nach 12 Jahren, wenn es im Ausland aufwächst, bzw länger als 3 Jahre dort war.

    Witzig finde ich auch, dass ausländische Familien die deutsche
    Staatsbürgerschaft bekommen, wenn sie 6 Jahre hier gelebt haben ...
    Soweit ich weiss ganz ohne Test. Ein einfacher Antrag und das war's dann.


    Und was die Abschiebungsgesetze angeht... ...
    Die sind viel zu schwach. besser: Zwei kleine Vergehen und WEG!
    Ein Anzeige wegen Körperverletzung o.ä. => WÄÄÄCK !!
    Aber demnach wären ja sicherlich 60% aller Ausländer weg.
    Also wär's garnicht so schlecht

    Vor allem sollte man auch alle Gelder, die Ausländer kriegen, streichen.
    Wir brauchen'se nicht dringend, die sollen hier arbeiten, also warum sollten'se Geld kriegen?
    Wenn, dann müssten sie das oben vorgeschlagene auch noch Geld bezahlen!!!
    ...und natürlich eine bestimmte Geldsumme mit ins Land bringen.

    Das muss dann aber auch schon in der ganzen EU so sein.
    Weil momentan kann der kleine Tschesche aus Afrika auch in Deutschland und Italien leben ...



    Das ganze System ist schwachsinnig.
    Irgendwann wird es nur noch eine große Rasse geben, ein Gemisch aus allen vorigen und alle
    Länder werden auf dem gleichen Stand sein. Das heutige kleine Dorf in Ghana wird das 171. New York...
    na sicher
    In ein paar tausend Jahre vielleicht, aber heute kann man noch etwas tun,
    damit die europäische,bzw deutsche Kultur nicht ganz den Bach runtergeht.

    Denn wie funktioniert unser System? ...und damit zu meinen angesprochenen Gedanken.
    Unsere Regierung besteht aus vom Volk gewählten Vertretern.
    Wenn es in einer Stadt aber mehr Ausländer gibt als Deutsche,
    bzw wenn es mehr Ausländer gibt, die sich an der Wahl beteiligen, als Deutsche,
    dann könnte es durchaus einen türkischen Vertreter der Stadt geben ...

    Wenn man das mal hochrechnet ...

    Genau das gibt es zu verhindern. Aber nach unseren Gesetzen kann man das leider nicht.

    Ich weiss nur, wenn es irgendwann einmal soweit ist, dass wir einen Türken in
    der Regierung haben, dann werde ich entweder ihn eigenhändig hinrichten
    oder mich in ein Land verziehen, wo man Deutschland nicht kennt.
    Cuba soll geil sein ...
    Gleiches passiert wenn die Türkei der europäischen Union beitritt
    Dann geh ich in die Politik und schmeiss sie persönlich wieder raus
    Zuletzt geändert von C4-s.; 01.12.2006, 01:47.

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Ich denke, das Problem mit den Ausländern liegt nicht daran, dass sie Ausländer oder Islamisten or what ever sind, sondern meistens aus der (a)sozialen Unterschicht ihres Herkunftlandes stammen.
    Da es sich dabei meistens nicht um Sozialstaaten wie den unseren handelt, gehen sie dahin, wo sie Geld fürs Nichtstun bekommen können und ihr überleben gesichert ist. Diese Leute gibt es natürlich auch mit deutscher Herkunft, aber die können wir wohl schlecht ausweisen oder Abschieben, das is unser eigener "Müll".
    Den der Türken oder sonst wem brauchen wir aber noch viel weniger.
    Ich bin für härtere Einbürgerungstests und auch schnellere Abschiebung nach Straftaten (schon beim Bäcker klauen sollte imo reichen).
    Das Problem dabei ist leider, das die meisten von denen ja sogar nen deutschen Pass haben und deutsche Staatsbürger, die sie damit ja leider sind, wohl kaum abgeschoben werden können.

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  • Gonozal
    antwortet
    AW: Es war im Jahre 2084...

    Zitat von HQ|Avatar Beitrag anzeigen
    Ich bereue es, nicht eher auf den Link gegangen zu sein.
    www.akkaly.blogspot.com würde in Deutschland auf jeden Fall als Volksverhetzung gelten können, wenn nicht schlimmer. Da es aber eine .com Domain ist, weiß ich nicht unter welchem Recht die Seite steht bzw der Server.
    Im allgemeinen, könnte man aber im Rahmen unserer kleinen Gesprächsrunde mal Nachforschungen anstellen, die zuständigen Ämter ausfindig machen und dieses Machwerk reißerischer Propaganda mal zur Anzeige bringen.

    Dennoch bleibt fraglich wer hinter akkaly steckt, siehe hier einen Comment:


    Im Allgemeinen ist es aber völlig egal, welcher Idiot, solch einen Bockmist verzapft. Sowas gehört verboten!
    Randall Flagg bin ich xD xD xD xD xD
    ich hatte zuerst geglaubt der typ gehört zu so ner Studente Satire die sich "neue Christen" nennt (www.ncforum.de.vu) aber die haben total übers ziel hinaus geschlagen und haben sich ein paar Hardcore Religiöse da reingezogen... Die Sprache von dem Hans namens akkaly hat ihn verraten (Internetz... sagen die Honks von NC auch immer...)

    zweitens: Der Spast hat ne Homepage www.akkaly.biz.tc aber ich weiß nicht zu welchen Land die Domaine gehört

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