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Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

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  • Imrahil767
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Hier die Rassismus-Definition für dich zum Nachlesen. "Ungebildete Ausländer" stellen nun wirklich keine Rasse, wie ich in meinem oberen Post angedeutet habe.

    Ansonsten stimme ich Nasomator zu. Deutschland ist das Land der Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren gewählte Vertreter entscheiden, wer ebenfalls Deutscher werden darf. Dass diese Vertreter dabei auf den Vorteil der Deutschen bedacht sind, versteht sich von selbst.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Im Sinne der Evolution ist beides, die Alteingesessenen wehren sich, die Neuen versuchen das Gebiet zu erobern. Meist schaffen es letztere, siehe Geschichte.

    Eigentlich müsste man dem Menschen mehr Vernunft zugestehen, aber man sieht immer wieder, wie wenig her es damit ist.

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  • Nasomator
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    @ Partikelkanone, Du sprichts hier von Evolution, da kann man gut ansetzen, auch in die andere Richtung.

    Die Evolution schreitet ja nicht völlig unkontrolliert voran, ohne dass die bestehenden Arten (in dem Fall Völker) darauf Einfluß nehmen. Im Sinne der Erhaltung unserer Art unseres Volkes, ist es unser gutes Recht alle möglichen Schritte einzuleiten, um unser Fortbestehen zu schützen. Das ist Evolution. Solange wir noch die Stärkeren sind, sollten wir uns unser Gebiet nicht nehmen lassen. Das ist Evolution.

    Die Zuwanderung in ein Gebiet, von der Nützlichkeit abhängig zu machen ist kein Rassismus, es ist sinnvoll und es ist EVOLUTION. Wenn ich der König der Löwen wäre, würde ich auch alle anderen, die mich aus meinem Revier vertreiben und sogar raus züchten wollen so gut es geht aussperren. Wer aber mein Revier betritt und mir nützt und sich meinen Regeln unterwirft, der darf gerne kommen und bleiben. Das ist nicht unmenschlich, es ist sinnvoll und im Sinne der Evolution.

    Evolution ist der Kampf aller Lebensformen, um den Fortbestand ihrer Art, wer am besten kämpft lebt am längsten und ist somit am erfolgreichsten. Die Mittel sind so vielfälltig wie die Natur selbst. Die einen setzen auf hohe Reproduktion und die anderen fressen die schwächeren, wieder andere verstecken sich so lange es geht und der Mensch schafft Kulturen, Staaten, Gesetze und Grenzen, um seinen Anspruch auf Fortbestand su sichern.

    Völker kommen und gehen, auch da geb ich dir recht, aber niemals geht ein Volk kampflos.
    Zuletzt geändert von Nasomator; 12.11.2010, 15:12.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Rassismus ist es, wenn man Menschen nach Tauglichkeit beurteilt und eben nur gebildete rein lässt, oder was man eben dafür hält. Von Mauern und Grenzen ziehen halte ich gar nichts, dies schränkt die Freiheit ein, da zu wohnen, wo man es will.
    Vorallem die USA mit ihrem Gartenzaun da an der Grenze zu Mexiko, sollten sich selber überlegen, wie sie erst entstanden waren. Ganz bestimmt nicht indem nur gebildete Leute auswanderten und dahinzogen. Die Indianer können ein Lied davon singen.

    Sollten in 400 Jahren wirklich nur noch Türken in Deutschland leben, so ist das Evolution. Völker kommen, Völker gehen, so war es schon immer.

    Und in ein paar Milliönchen Jahren gibts Europa ohnehin nicht mehr, wie wir es kennen.



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  • Imrahil767
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Aber Einwanderung nach Nützlichkeit zu regeln, ist Rassismus.
    Willst du damit sagen, dass gebildete Einwanderer stets einer anderen Ethnie angehören als ungebildete, oder wo liegt hier Rassismus vor?

    Im Übrigen halte ich ein Punktesystem - wie z.B. in Kanada - für sehr wünschenswert. Die Integration der Immigranten, die die Kriterien erfüllen, sollte dann möglichst unbürokratisch eingeleitet werden, um diese so schnell wie möglich in das Berufsleben einzubinden.

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  • Golan
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Es ist völlig egal, wie der Mord zustande kommt. Mord bleibt Mord. Den einzigsten Unterschied, den ich sehe, dass bei der sogenannten Familientragödie meist der Täter (oder die Täterin, für die Erbsenzähler ) hinterher Suizid begehen.
    Hä? Ehrenmord beschreibt die Tat und ist deshalb ein XYZ-Mord. Familientragödie beschreibt die Umstände und trifft damit überhaupt keine Aussage ob oder ob nicht es um einen Mord geht.

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Stimmt, Mord bleibt Mord. Deswegen wird er auch immer gleich bestraft.

    Unsere Familientragödiäre sind glaube ich meistens "nur" Totschläger.


    Worauf wolltest du eigentlich hinaus, mit der Erwähnung dieses Punktes?

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Es ist völlig egal, wie der Mord zustande kommt. Mord bleibt Mord. Den einzigsten Unterschied, den ich sehe, dass bei der sogenannten Familientragödie meist der Täter (oder die Täterin, für die Erbsenzähler ) hinterher Suizid begehen.


    Mit Gesetzen meine ich eher unangenehme, z.b. Sparpaket usw. Ist aber viel subtiler, werd dazu auch nochmal ein eigenes Thema erstellen.

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  • HQ|Doskilos
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Was mich ziemlich verwundert: Wenn eine junge Türkin von ihrem Bruder oder Vater ermordet wird, ist das ein Ehrenmord. Löscht aber ein deutscher Vater seine Familie aus, ist das eine Familientragödie.
    Doch in meinen Augen gibt es da keinen Unterschied.
    Beim "Ehrenmord" geht es darum, wie der Name schon andeutet, die Ehre der Familie wieder herzustellen, nachdem sie durch irgendwas banales beschmutzt wurde. Das ist im Prinzip schon alles und damit ein niedere Beweggrund.

    Bei der 0815 Familientragödie liegt der Grund in Beziehungsproblemen und wahrscheinlich auch an einer psychischen Krankheit des Täters (sind ürigens auch ab und an mal emanzipierte Frauen ). Und in der Regel sind es Kurzschlussreaktionen, die zwischen den direkt beteiligten Familienmitgliedern stattfinden.
    Auch mit solchen Tätern habe ich herzlich wenig Mitleid, dennoch ist das in meinen Augen doch ein anderes Kaliber.

    Außerdem ist beim Ehrenmord oft ein wesentlich größerer Teil der Familie, den das im Prinzip nicht die Bohne was angeht, involviert und die Taten sind von langer Hand geplant.


    Aber vll haben wir Glück und die Regierung schmuggelt grade ein paar Gesetze durch, die diese banalen moralischen Unterschiede bei diesen Verbrechen vor dem Gesetz aufheben und alle Familienehrentragödienmörder bekommen die Todesstrafe!
    Zuletzt geändert von HQ|Doskilos; 27.10.2010, 23:34.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Was mich ziemlich verwundert: Wenn eine junge Türkin von ihrem Bruder oder Vater ermordet wird, ist das ein Ehrenmord. Löscht aber ein deutscher Vater seine Familie aus, ist das eine Familientragödie.
    Doch in meinen Augen gibt es da keinen Unterschied.

    Desweiteren dient das Gehetze gegen Sündenböcke noch einem anderen Ziel: Das Volk ist beschäftigt, diskutiert, und in der Politik werden derweile heimlich Gesetze durchgewunken.

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  • JamDeluxe
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Das isser ma im Board und haut direkt so einen guten Post raus.
    Du hast genau das gesagt was wohl die meisten denken

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  • Dean
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Mit diesem Punkt hat Naso den Nagel auf den Kopf getroffen:

    Zitat von Naso
    Das Zauberwort heißt weiterhin Toleranz, aber diese Toleranz für unsere Kultur, gilt es nun einzufordern. Wer hier leben möchte, darf dies gerne tun, aber bitte nach unseren Regeln. Wem unsere Kultur nicht gefällt, der soll sich bitte ganz schnell auf den Heimweg machen, denn so wird dies niemals seine neue Heimat. Ich kann doch auch nicht nach Amerika auswandern und da dann über Baseball abkotzen, dann muss ich eben hier bleiben.
    Wer sich nicht etwas anpassen kann ist hier falsch. Wir leben hier nun mal anders als die Menschen aus weit entfernten Ländern.

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  • Andy0607
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Sehe ich exakt genau so. P u n k t !

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  • Nasomator
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    Der liebe Herr Sarrazin hat das gleiche Problem wie ich, er hat den Kern eines Problems ziemlich gut erkannt, schießt sich aber ins Abseits, weil er bei der Erklärung zu sehr abschweift und dabei auch einige Dinge raushaut, die absolut nicht tragbar sind.

    Fakt ist wir haben ein Problem, mit integrationsunwilligen Mitbürgern mit Migrationshintergrund (Allein diese Formulierung ist schon für den A****, man sollte einfach sagen Ausländer). In vielen Fällen schotten sie sich ab und leben nach eigenen Wert- und Rechtsvorstellungen und zeigen keinerlei Interesse an unserem Land, unserer Kultur unseren Werten.

    Fakt ist aber auch, dass es auch sehr viele Migranten gibt, auch Türken und Araber, die wirklich "eingedeutscht" sind und denen das Leben hier einfach Spaß macht. Einige sind dabei voll auf die westliche Lebensart umgestiegen, einige praktizieren einen Mischmasch und andere machen in ihren vier Wänden ihr traditionelles Ding und draußen sind sie einfach nur Deutsche-Bürger.

    Fakt ist aber vor allem und da sehe ich das Problem bei Sarrazin, man kann und darf NIEMALS irgendeiner Volksgruppe unterstellen, dass sie aus genetischen Gründen irgendwie schlechter oder auch nur auf den Charakter bezogen anders wären. Ein Mensch ist niemals, wie er ist, weil ihm seine Gene das vorgeben, sondern das Umfeld, die Familie und die Gesellschaft machen uns zu dem was wir sind.

    Meines Erachtens müssen wir unbedingt einen Weg finden, um über die bestehende Integrationsproblematik offen zu diskutieren, ohne dabei in irgendwelche Klischees abzurutschen. Wir dürfen nicht böse verallgemeinern und wer sich sachlich kritisch äußert, darf auch nicht in eine rechte oder wie Sarrazin sagt völkische Ecke gestellt werden.

    Ja, ich mache mir Sorgen um dieses Land! Mir gefallen die deutschen, abendländischen, westlichen und teilweise auch christlichen Einflüsse in unserer Kultur und diese müssen geschützt werden. Ich will nicht, dass meine Kinder irgendwann, von einer Lehrerin mit Kopftuch im Koran-Unterricht bequatscht werden. Ich will, dass meine Jungs, jeden Millimeter ihres Zipfels behalten dürfen und sie eben nicht beschneiden lassen müssen, weil sich bis dahin eine solche Kultur durchgesetzt hat. Ich will schöne gotische Kirchen und Klöster und keine Minarette mit Zwiebeltürmen in meinem Stadtbild haben. Mir ist der Klang von Kirchenglocken hundert mal lieber, als das Muezzingebrülle. Ich will keine Angst haben, dass meine Familie als entehrt gilt, nur weil meine Frau oder Tochter nen Mini trägt. Und wenn ich Probleme mit jemandem habe, dann will ich die Probleme nur mit ihm und nicht mit seinen 50 Cousins und Brüdern. Ich will mit Namen angesprochen werden und nicht mit Alda. Wenn ich jemanden, in meinem Land, nach dem Weg frage, dann will ich hören, "schauen Sie, DAS Haus ist direkt da um DIE Ecke" und nicht "Alda guggst du, der Haus ist da um Ecke".

    Ich will ein echter Deutscher sein dürfen und meine Kinder und Enkel sollen das auch noch bleiben dürfen. Ich hab keinen Bock, tausende Euronen für Privatschulen hinzulegen, damit meine Kinder auf dem Schulhof nicht zusammengeschlagen, abgezockt und auf irgendwelchen Kanackensprachen belabert werden.

    Aber ich will auch, dass ich weiterhin zu meinen muslimischen Freunden aus dem Kosovo gehen kann, um bei ihnen einen leckeren türkischen Tee (Chai) oder Kaffee zu trinken. Es macht mir nichts aus, mal "halal" (sauber, rein, koscher) zu kochen, wenn ich diese Freunde zum Essen einlade. Ich liebe die schönen südländischen und orientalischen Frauen, ich will sie sehen und zwar zufrieden und glücklich und nicht in Tücher gehüllt und unterdrückt.

    Ich feier gerne Feste mit Leuten aus diesen Kulturkreisen und man kann echt Fun mit denen haben. Aber ich erwarte, dass sie mich in meiner Sprache verstehen und in meiner Gegenwart auch in meiner Sprache, in der Sprache dieses Landes sprechen.

    Das Zauberwort heißt weiterhin Toleranz, aber diese Toleranz für unsere Kultur, gilt es nun einzufordern. Wer hier leben möchte, darf dies gerne tun, aber bitte nach unseren Regeln. Wem unsere Kultur nicht gefällt, der soll sich bitte ganz schnell auf den Heimweg machen, denn so wird dies niemals seine neue Heimat. Ich kann doch auch nicht nach Amerika auswandern und da dann über Baseball abkotzen, dann muss ich eben hier bleiben.

    Und im Zweifel, wenn es darum geht, mein Land, meine Wertvorstellung und meine Kultur zu schützen, bin ich bereit dafür zu kämpfen und zwar gegen alles und jeden, was dies gefährdet. Ich möchte nochmal betonen, dass ich viele muslimische Freunde habe und unter ihnen ist kein einziger Islamist, sie mögen unser Land, sie mögen unsere Kultur und stellen ihre Werte dabei nicht über unsere und genau so sollte es sein.

    Über das Thema könnte man schreiben und schreiben und schreiben, aber ändern wird es nichts. Erst wenn wir raus gehen, den Leuten die Hand reichen und denen die sie verweigern eine Heimfahrt bescheren, können wir sicher sein, dass sich Deutschland eben nicht abschafft.
    Zuletzt geändert von Nasomator; 15.09.2010, 20:27.

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  • JamDeluxe
    antwortet
    AW: Deutschland schafft sich ab - Unsinn oder traurige Wahrheit?

    @ Selfy: Ich bezog mich nur auf die Migranten. Bei Deutschen "Pöblern" muss man eine andere Lösung finden. Die kann man ja schlecht abschieben....

    @Allen: Ich denke ob es Deutsche oder Ausländer sind kommt auf den Ort an.
    Und zu faul zum arbeiten sind, für mich zumindest, die Leute die einfach keine Lust haben.
    Die sich nichtmal um eine Ausbildung oder sowas bemühen.

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