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Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Direkte Beleidigungen anderer User müssen hier nicht sein und werden auch nicht geduldet.

    Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Es ist gegen die menschliche Natur an sich und wer sich gegen Naturgesetze stellen will, wird mal ganz böse umfallen.
    Dieser Geschlechtsquatsch ist definitiv nicht gegen die menschliche Natur, sondern nur eine rein menschliche Erfindung. Sämtliche "kulturellen Errungenschaften" sind nur temporär und beliebig veränderbar.
    Sieht man ja daran, was früher Sitte war und man heute nur den Kopf schüttelt. Die Zeit geht eben weiter.

    Einem Tier ist das schnurz, wie es heißt. Soviel zu Naturgesetzen. Und was Kindergärten angeht, wenn alle so heißen, dann kann keiner mehr einen anderen deswegen mobben. Außerdem ist dieses Argument eh nur ein Armutszeugnis für die Gesellschaft. Mobbing gehört hart unterbunden, so war es zu meiner Kindheit ja auch.

    @ Lone Wolf
    So ist es. Schaut man ins Ausland, hat man plötzlich ganz verschiedene Namen.

    Elter kommt sicher aus dem Englischen, denn da gibt es die Einzahl dieses Wortes.

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  • LoneWolf
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Ich habe überhaupt kein Problem mit den Namen, ich finde das gut.
    Bei meiner Schwester in der Klasse war eine Helge, wenn man schon mal in Italien war kennt man sehr viele männliche Simone, weitere Beispiele sind z.B. das erwähnte Kim oder Nicola.

    Das ist doch ungefähr so als würde man Männern verbieten lange Haare zu tragen.
    __

    Es ist gegen die menschliche Natur an sich und wer sich gegen Naturgesetze stellen will, wird mal ganz böse umfallen.
    Na dann klau mal deiner kranken Oma die Pillen, denn schliesslich ist das Überleben von schwachen gegen die Naturgesetze

    Zudem ist das Wort "Elter" schon ziemlich alt und hat an sich nichts mit der EU zu tun.
    Zuletzt geändert von LoneWolf; 25.09.2011, 17:00.

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  • Dean
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Zitat von Surth
    Es ist aber scheißegal, was deine Ohren finden oder auch nicht, du bigotter™ Trottel.
    Man muss aber nicht beleidigend werden! Nur weil ich eine andere Meinung vertrete.
    Zuletzt geändert von Dean; 25.09.2011, 16:43.

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  • Surth
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, deswegen sollte jeder die Partei nehmen, die in seinen Augen am meisten mit seinen eigenen Vorstellungen übereinstimmt.
    Von Nichtwählern halte ich nicht viel.
    Warum hälst du von nichtwählern nicht viel?



    Zitat von Conquers Beitrag anzeigen
    Wenn man schon in einer Demokratie lebt, sollte man das Recht auch in Anspruch nehmen.
    Das Gegenteil ist der Fall. in einer Demokratie muss es auch möglich (und gesellschaftlich akzeptabel) sein, nicht wählen zu dürfen.
    Diese Idee vom "das kleinere Übel wählen" zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wenig demokratisch unserer System eigentlich ist.


    Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Wohl in ihrem Programm...echt traurig, weil die Piraten waren eigentlich vorher ne gute Alternative mit ihrem Programm das sie mehr freiheit im netz undso fordern. Und kaum riechen sie ihre Chance, so werden sie plötzlich ganz systemkonform. Das ist für mich Profilverlust.
    Was hat das denn mit systemkonformität zu tun? Da sind wohl die Karmatronen im spiel O.o



    Zitat von Conquers Beitrag anzeigen
    Wer es machen will gut, aber in meinen Ohren klingt ein Mädchenname bei einem Jungen falsch oder umgekehrt.

    Ich finde das passt einfach nicht wenn ein Mädchen oder Frau zB Bobby, Karl-Heinz, Christian, Felix, Maik, ... heißt.

    Und wie ich schon schrieb: Gut ist es für Namen die zu beiden Geschlechtern passen.
    Es ist aber scheißegal, was deine Ohren finden oder auch nicht, du bigotter™ Trottel.


    Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Das Problem ist: Es ist EuRäson bzw. auch BRD-Räson des Gendermainstream-Wahnsinns. So soll es ja auch laut Eu nicht mehr "Mama" und "Papa" geben, sondern nur noch "das Elter". Und das kanns nicht sein...aus dem Menschen etwas zu machen, was er gar nicht ist. Deswegen kann dieser "Alles-soll-Geschlechtsneutral-sein"-Kram nicht gut sein. Es ist gegen die menschliche Natur an sich und wer sich gegen Naturgesetze stellen will, wird mal ganz böse umfallen.
    @ Osiris: Naja genau deswegen. Sowas kann und darf nicht sein.
    Die menschliche Natur an sich, soso. Wat?

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  • Volkov
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Zitat von Conquers Beitrag anzeigen
    @ Volkov: Ich habe das so verstanden, dass die Eltern den Kindern keine Geschlechterspezifischen Namen mehr geben müssen (wie es grade der Fall ist?). D.H sie können entscheiden ob der Name neutral oder spezifisch ist.
    Das Problem ist: Es ist EuRäson bzw. auch BRD-Räson des Gendermainstream-Wahnsinns. So soll es ja auch laut Eu nicht mehr "Mama" und "Papa" geben, sondern nur noch "das Elter". Und das kanns nicht sein...aus dem Menschen etwas zu machen, was er gar nicht ist. Deswegen kann dieser "Alles-soll-Geschlechtsneutral-sein"-Kram nicht gut sein. Es ist gegen die menschliche Natur an sich und wer sich gegen Naturgesetze stellen will, wird mal ganz böse umfallen.
    @ Osiris: Naja genau deswegen. Sowas kann und darf nicht sein.
    Zuletzt geändert von Volkov; 25.09.2011, 16:21.

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  • General-Osiris
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Ich würde es meinem Kind das niemals antun. Viel Spaß im Kindergarten und in der Grundschule, von den weiterführenden kaum zu sprechen. Das Argument, dass es nicht passt, weil man es nicht gewohnt ist, zieht in dem Zusammenhang überhaupt nicht.

    @PaKa
    Zitat von Partikelkanone Beitrag anzeigen
    Auch ansonsten hört sich das Parteiprogramm sehr gut an.
    Auszüge:
    (...)
    Das Thema Umweltschutz müssen sie noch ausbauen, daneben vermisse ich auch Tierschutz. Aber ansonsten klingt das Programm schon mal sehr gut, vorallem die Auszüge, die ich genannt habe.
    Dann gib deine Stimme den Grünen.

    @Volkov
    das bedeutet nicht, dass es "das Elter" oder "das Minister" heißt, sondern dass du deinen Jungen ab jetzt Petra oder deine Tochter ab jetzt Hans nennen kannst. Wer sowas machen will, stellt sich mir da als Frage.

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  • Dean
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Stimmt genau, und so geht es den meisten, mir auch. Und ich denke daran wird sich nicht viel ändern.
    Zuletzt geändert von Dean; 25.09.2011, 14:12.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Es passt nur nicht, weil man es nicht gewohnt ist.

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  • Dean
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Wer es machen will gut, aber in meinen Ohren klingt ein Mädchenname bei einem Jungen falsch oder umgekehrt.

    Ich finde das passt einfach nicht wenn ein Mädchen oder Frau zB Bobby, Karl-Heinz, Christian, Felix, Maik, ... heißt.

    Und wie ich schon schrieb: Gut ist es für Namen die zu beiden Geschlechtern passen.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Was ist denn so schlimm daran, wenn Jungs Mädchennamen und Mädels Jungennamen bekommen? Das gibts genausowenig wie geschlechtsspezifische Kleidung.

    Das soll auch verhindern, dass sich die Standesämter quer stellen, wie eben bei Kim.

    Was ich hoffe, dass sich die Piraten nie nie nie mit der CDU einlassen.
    Zuletzt geändert von Tupolew TU-154; 25.09.2011, 13:48.

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  • Dean
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    @ Volkov: Ich habe das so verstanden, dass die Eltern den Kindern keine Geschlechterspezifischen Namen mehr geben müssen (wie es grade der Fall ist?). D.H sie können entscheiden ob der Name neutral oder spezifisch ist.

    EDIT:

    Meine eigene Meinung dazu ist, dass ich spezifische Namen besser finde. Ich denke es hört sich blöd an wenn ein Junge zB Katharina heißt.

    Gut ist diese Regelung nur bei Namen, die auf beide Geschlechter passen würden
    Zuletzt geändert von Dean; 25.09.2011, 13:38.

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  • Tupolew TU-154
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Da muss ich denen sogar rechtgeben, dieser Vornamengeschlechtszwang nervt mich auch schon. Mein Bruder durfte sein Kind nicht Kim alleine nennen, weil man da angeblich das Geschlecht nicht erkennen würde.
    Da in meinen Augen der Mensch an sich zählt und nicht, was er ist, begrüße ich die Abschaffung der Geschlechtsidentität und der Zwang dessen.

    Auch ansonsten hört sich das Parteiprogramm sehr gut an.
    Auszüge:

    Informationelle Selbstbestimmung, freier Zugang zu Wissen und Kultur und die Wahrung der Privatsphäre sind die Grundpfeiler der zukünftigen Informationsgesellschaft.

    Systeme, welche auf einer technischen Ebene die Vervielfältigung von Werken be- oder verhindern ("Kopierschutz", "DRM", usw.), verknappen künstlich deren Verfügbarkeit, um aus einem freien Gut ein wirtschaftliches zu machen. Die Schaffung von künstlichem Mangel aus rein wirtschaftlichen Interessen erscheint uns unmoralisch, daher lehnen wir diese Verfahren ab.
    Daher fordern wir, das nichtkommerzielle Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken nicht nur zu legalisieren, sondern explizit zu fördern, um die allgemeine Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern, denn dies stellt eine essentielle Grundvoraussetzung für die soziale, technische und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft dar.

    Dies gilt auch und im Besonderen für den Bereich der Pharmaindustrie. Der hohe Geldbedarf und die monopolartige Struktur dieses Marktes bedürfen einer Reorganisation, um die gesellschaftlichen Ressourcen sinnvoll einzusetzen und nicht durch Blockaden und zum Vorteil Einzelner zu vergeuden. Patente auf Pharmazeutika haben darüber hinaus zum Teil ethisch höchst verwerfliche Auswirkungen.

    Wir lehnen Patente auf Lebewesen und Gene, auf Geschäftsideen und auch auf Software einhellig ab, weil sie unzumutbare und unverantwortliche Konsequenzen haben, weil sie die Entwicklung der Wissensgesellschaft behindern, weil sie gemeine Güter ohne Gegenleistung und ohne Not privatisieren und weil sie kein Erfindungspotential im ursprünglichen Sinne besitzen. Die gute Entwicklung klein- und mittelständischer IT-Unternehmen in ganz Europa hat beispielsweise gezeigt, dass auf dem Softwaresektor Patente völlig unnötig sind.

    Wir setzen uns für die Förderung von Software ein, die von allen uneingeschränkt benutzt, untersucht, verbreitet und verändert werden kann.

    Systeme und Methoden, die der Staat gegen seine Bürger einsetzen kann, müssen der ständigen Bewertung und genauen Prüfung durch gewählte Mandatsträger unterliegen. Wenn die Regierung Bürger beobachtet, die nicht eines Verbrechens verdächtig sind, ist dies eine fundamental inakzeptable Verletzung des Bürgerrechts auf Privatsphäre. Jedem Bürger muss das Recht auf Anonymität garantiert werden, das unserer Verfassung innewohnt. Die Weitergabe personenbezogener Daten vom Staat an die Privatwirtschaft hat in jedem Falle zu unterbleiben.

    Speziell eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten widerspricht nicht nur der Unschuldsvermutung, sondern auch allen Prinzipien einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Der vorherrschende Kontrollwahn stellt eine weitaus ernsthaftere Bedrohung unserer Gesellschaft dar als der internationale Terrorismus und erzeugt ein Klima des Misstrauens und der Angst. Flächendeckende Videoüberwachung öffentlicher Räume, fragwürdige Rasterfahndungen, zentrale Datenbanken mit unbewiesenen Verdächtigungen sind Mittel, deren Einsatz wir ablehnen.

    Das Recht des Einzelnen, die Nutzung seiner persönlichen Daten zu kontrollieren, muss gestärkt werden. Dazu müssen insbesondere die Datenschutzbeauftragten völlig unabhängig agieren können. Neue Methoden wie das Scoring machen es erforderlich, nicht nur die persönlichen Daten kontrollieren zu können, sondern auch die Nutzung aller Daten, die zu einem Urteil über eine Person herangezogen werden können. Jeder Bürger muss gegenüber den Betreibern zentraler Datenbanken einen durchsetzbaren und wirklich unentgeltlichen Anspruch auf Selbstauskunft und gegebenenfalls auf Korrektur, Sperrung oder Löschung der Daten haben.

    Die Abkehr vom "Prinzip der Geheimhaltung", der Verwaltungs- und Politikvorstellung eines überkommenen Staatsbegriffs, und die Betonung des "Prinzips der Öffentlichkeit", das einen mündigen Bürger in den Mittelpunkt staatlichen Handelns und Gestaltens stellt, schafft nach der festen Überzeugung der Piratenpartei die unabdingbaren Voraussetzungen für eine moderne Wissensgesellschaft in einer freiheitlichen und demokratischen Ordnung.

    Bildungsgebühren jeglicher Art schränken den Zugang zu Bildung ein und sind deshalb kategorisch abzulehnen. Aus diesem Grund ist auch die Lehrmittelfreiheit zu befürworten. Diese ist am besten dadurch herzustellen, dass die Verwendung und das Schaffen von freien Werken zur Vermittlung von Wissen unterstützt und ausgebaut wird. Diese freien Werke sind nicht nur kostenfrei im Unterricht einsetzbar, sondern ermöglichen dazu dem Lehrenden ohne rechtliche Hürden die Lernmittel auf seinen Unterricht anzupassen.

    Die Piraten setzen sich deshalb für eine kostenlose und auf Wunsch ganztägige Betreuung in wohnortnahen (oder wahlweise arbeitsplatznahen) Kindertagesstätten mit sinnvollen Öffnungszeiten für Kinder ab dem dritten Geburtstag ein. Ziel der Piraten ist außerdem die Anerkennung eines konkreten Bildungsauftrags an Kindertagesstätten und die Finanzierung entsprechend der Regelung für Schulen.

    Wenn ein Einkommen nur durch Arbeit erzielt werden kann, muss zur Sicherung der Würde aller Menschen Vollbeschäftigung herrschen.

    Die Piratenpartei steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung respektiert und fördert. Fremdbestimmte Zuordnungen zu einem Geschlecht oder zu Geschlechterrollen lehnen wir ab.

    Die Piraten setzen sich ein für die vollständige rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft.

    Wir wollen eine gesunde und natürliche Umwelt erhalten. Dies bedeutet die Reduktion des Eintrages von schädlichen Stoffen in unsere Umwelt und den Schutz und die Wiederherstellung von Naturräumen, insbesondere denen mit einer hohen Artenvielfalt.

    Das Thema Umweltschutz müssen sie noch ausbauen, daneben vermisse ich auch Tierschutz. Aber ansonsten klingt das Programm schon mal sehr gut, vorallem die Auszüge, die ich genannt habe.
    Zuletzt geändert von Tupolew TU-154; 25.09.2011, 13:32.

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  • Volkov
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Zitat von General-Osiris Beitrag anzeigen
    Alternativ kann man sich deren Parteiprogramm auch in einem Wiki anschauen (hab den Link so gesetzt, dass es gleich zur Geschlechterpolitik springt).

    Kann das im Parteiprogramm nicht finden. Lediglich die Abschaffung des Zwangs zum geschlechtseindeutigen Vornamen kommt dem nahe, aber das ist ja wieder was anderes (und mir irgendwie vollkommen egal. Gibt ja schon genug Männer, die Maria als einen ihrer Vornamen haben).
    Das fettgedruckte ist doch Volltreffer. ich will aber erkennen mit wem ichs zutun habe. Die Piraten machen sich damit der System-Einheitspampe konform. Es ist ganz und gar nicht egal. Ich will nicht "das Elter", nein, ich will vater und Mutter...und ich will auch mein Kind nicht "Fleischsalat" oder "salamipizza" oder so nennen müssen, nur weil ein paar Volhanseln sich dafür staatskonform bzw. Eu-Konform sich engagieren.

    Piratenpartei, was soll das ?????

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  • General-Osiris
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Alternativ kann man sich deren Parteiprogramm auch in einem Wiki anschauen (hab den Link so gesetzt, dass es gleich zur Geschlechterpolitik springt).
    Zitat von LoneWolf Beitrag anzeigen
    Wo steht denn das?
    Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Wohl in ihrem Programm...echt traurig, weil die Piraten waren eigentlich vorher ne gute Alternative mit ihrem Programm das sie mehr freiheit im netz undso fordern. Und kaum riechen sie ihre Chance, so werden sie plötzlich ganz systemkonform. Das ist für mich Profilverlust.
    Kann das im Parteiprogramm nicht finden. Lediglich die Abschaffung des Zwangs zum geschlechtseindeutigen Vornamen kommt dem nahe, aber das ist ja wieder was anderes (und mir irgendwie vollkommen egal. Gibt ja schon genug Männer, die Maria als einen ihrer Vornamen haben).

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  • Orodreth Séregon
    antwortet
    AW: Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus

    Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
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